Gartendeko auswählen, aufstellen und pflegen

So wählen Sie die passende Gartendeko aus

Im Frühjahr zieht es uns nach draußen und was gibt es Schöneres als seinen Garten, die Terrasse oder den Balkon zu verschönern und dabei die ersten Sonnen­strahlen zu genießen? Wie Sie die richtige Gartendeko für Ihren Garten auswählen, aufstellen und pflegen, erfahren Sie in unseren Tipps für die Gestaltung Ihrer Außen­flächen.

Verleihen Sie Ihrem Garten das gewisse Etwas

Für jeden Garten gibt es die passende Gartendeko. Wichtig ist, dass Sie bei der Auswahl der einzelnen Objekte Ihre persön­liche Note einfließen lassen. Soll es ein moderner oder ein natur­naher Garten werden? Geht Ihr Geschmack eher in Richtung Skandi­navien, Asien oder Mittelmeer? Lassen Sie sich von Bildern und Videos inspi­rieren und finden Sie heraus, was Ihnen gefällt. Haben Sie Ihr Konzept erst einmal gefunden, bleiben sie ihm unbedingt treu. Das bedeutet, sich grob auf ein Thema festzu­legen und bestimmte Materialien sowie Farben konse­quent zu wieder­holen. Stiltreue verleiht dem Ganzen einen stimmigen Charakter.

Sorgen Sie für das richtige Maß

Für welche Philo­sophie Sie sich auch entscheiden, eine wichtige Regel besteht darin, das Gesamtbild des Gartens nicht zu überfrachten. Blumen sind von sich aus bunt und ein Garten – darüber herrscht Einigkeit – sollte ein Ort der Entspannung sein. Konkret bedeutet das, dass einige wenige, aber liebevoll ausge­suchte Dekoele­mente den Garten stärker aufwerten, als ein diffuses Allerlei.

Verbinden Sie Ästhetik mit Nutzen

Verschiedene Arten von Garten­ac­ces­soires stehen zur Auswahl. Bestimmte Elemente dienen allein der Verzierung. Sie verschönern den Garten und sorgen für den entspre­chenden Flair. Andere haben einen prakti­schen Nutzen. Blumen­kübel, Sonnen­uhren oder Vogel­bäder verbinden das ästhe­tische mit dem Prakti­schen. Wieso sollte ein Rankgitter nicht auch optisch etwas hermachen? Gehen Sie strate­gisch vor.

Setzen Sie Akzente

Bei der Positio­nierung der Gartendeko hilft es, dem Verlauf der Perspek­tiven zu folgen. Die zentralen Blick­achsen verlaufen meist entlang natür­licher Begren­zungen und Orien­tie­rungs­punkte. Dazu zählen Bäume, Büsche, Teiche, Steine und Beete. Ein Windlicht hier, eine Stein­figur da und gegeben ist der Blickfang. Je stärker Sie sich an den natür­lichen Elementen ausrichten, umso harmo­ni­scher wirkt das Ergebnis.

Spielen Sie mit Licht

Gerade was Gartendeko mit Licht­ele­menten angeht, bieten sich viele Möglich­keiten. Solar­leuchten, Lampions, Erdstrahler, Fackeln oder Windlichter: Mit stimmungs­vollem Licht schaffen Sie eine einzig­artige Atmosphäre in Ihrem Garten.

Achten Sie auf Wetter­fes­tigkeit

Sollte es draußen stürmisch werden, darf nichts durch die Gegend fliegen. Eine feste Veran­kerung in der Erde ist ebenso wichtig wie ein gewisses Gewicht. Insgesamt sollte die Beschaf­fenheit Ihrer Gartendeko robust sein. Wetter­feste und farbechte Materialien, wie massives Holz, Stahl und Kunst­stoff können draußen bleiben. Der Rest gehört bei schlechtem Wetter gut verstaut.

Pflegen Sie Ihre Gartendeko gewis­senhaft

Bei Dekoele­menten aus Holz und Metall ist der direkte Erdkontakt zu vermeiden. Stein­un­ter­lagen sind eine gute Idee. Damit Objekte aus Kunst­stoff während der Winter­monate nicht spröde werden, lassen Sie sie nicht im Freien zurück. Was im Garten zurück­bleibt, da es gut verankert oder festge­wachsen ist, sollte im Frühling gereinigt werden. Oft genügt etwas Seifen­wasser, um Algen und Moose abzuwa­schen. Bestimmte Metall­ob­jekte erfordern eine Auffrischla­ckierung. Ein optimales Ergebnis setzt das gründ­liche Abschleifen alter Lackreste voraus.

 

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